Zeitschriften: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften

Alle in den Print-Ausgaben der ÖZG enthaltenen Aufsätze sind ein Jahr nach ihrem Erscheinen kostenlos online abrufbar, ebenso alle Aufsätze aus den seit 1990 veröffentlichten Bänden. Klicken Sie auf den untenstehenden Link, um zum Archiv der Bände zu gelangen. > Zum Archiv

Die „Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften“ (ÖZG) ist ein zentrales Medium zur Diskussion in und zwischen den Einzeldisziplinen der Geschichtswissenschaften. Sie bringt Artikel über aktuelle Forschungen zu allen Epochen, besonders der Disziplinen Sozialgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Kulturgeschichte (historische Kulturwissenschaft), Geistesgeschichte und Wissenschaftsgeschichte. Besondere Berücksichtigung finden Debatten um die Wissenschaftskonzepte dieser Disziplinen, ihre Forschungsmethoden und ihre Theorien.
Nähere Informationen zur Zeitschrift allgemein, Textgestaltung sowie Call for Papers finden Sie auch auf http://www.univie.ac.at/Wirtschaftsgeschichte/oezg/

Seit 2009 erscheint ÖZG 3-mal im Jahr.

Bezugsbedingungen (gültig ab Jahrgang 2017):
Jahresabonnement – Privat: Euro 57,00
Jahresabonnement – Institution: Euro 76,00
(Abonnementpreis inkl. MwSt., zuzügl. Versand)
Einzelheft ab 2017: Euro 31,00

Abonnementbestellung über aboservice@studienverlag.at

Die Themen 2018:
1/2018: The End of Social Democracy?
2/2018: Homosexualitäten und Politik im 20. Jahrhundert
3/2018: Biografien und Migrationen

Die Themen 2017:
1/2017: Krimtataren, hg. von Kerstin Jobst und Ulrich Hofmeister
2/2017: Flucht und Asyl, hg. von Reinhard Sieder und Ursula Mindler-Steiner
3/2017: Sexuelle Gewalt gegen Kinder, hg. von Dorothea Nolde

Die Themen 2016:
1/2016 Apropos Rancière, hg. von Siegfried Mattl und Christian Sternad
2/2016 „Volkskultur“ 2.0, hg. von Brigitta Schmidt-Lauber und Jens Wietschorke
3/2016 Perspektivenwechsel. Geschlechterverhältnisse im Austrofaschismus, hg. von Veronika Duma, Linda Erker, Veronika Helfert und Hanna Lichtenberger

Die Themen 2015:
1/2015 Geld – Markt – Akteure / Money – Market – Actors, hg. von Oliver Kühschelm
2/2015 Frauen – Politik / Geschichte: Schweiz, Österreich, Tschechoslowakei, hg. von Gabriella Hauch, Regina Thumser-Wöhs, Lubos Velek
3/2015 Philanthropie und Wohlfahrtsstaat, hg. von Sonja Matter, Matthias Ruoss, Brigitte Studer

Die Themen 2014:
Doppelnummer 1 & 2/2014 Die Kinder des Staates/Children of the State. Hg. von Michaela Ralser (Universität Innsbruck) und Reinhard Sieder (Universität Wien)
3/2014 Akademische Stammesgesellschaften/Academic Tribes in Sciences and Humanities. Hg. von Albert Müller und Wolfgang Neurath (Universität Wien)

Nähere Informationen zum Jahrgang 2014 finden Sie unter „Zeige alle Einzelhefte“.

Die Themen 2013:
1/2013 Die Erzeugung des Berufs/Production of ‚Beruf‘
2/2013 Missionsräume/Missionary Spaces
3/2013 Die Wahrheit des Films/Cinema’s Truth

Die Themen 2012:
1/2012 Historische Netzwerkanalysen
2/2012 Kulturgeschichten
3/2012 Max Webers Kapitalismus – neue Kritik

Die Themen 2011:
1/2011 Politisch Reisen
2/2011 Gesundheit und Geschlecht
3/2011 Ruhestand

Die Themen 2010:
1/2010 Geschlecht – Wissen – Geschichte
2/2010 Nationalisierende Produktkommunikation
3/2010 Vertriebene Wissenschaft

Die Themen 2009:
1/2009 Veränderung/Fortschritt/Verfall.Große Konzepte der Humanwissenschaften
2/2009 Global History
3/2009 Ehenorm

Die Themen 2008:
1/2008 Historische Migrationsforschung
2/2008 Auto/Biographie, Gewalt und Geschlecht
3/2008 Bankrotte
4/2008 Geschichte der Kybernetik

Die Themen 2007:
1/2007 Historische Wirklichkeitskonstruktion und künstlerische Gestaltung im Museum
2/2007 Vom Archiv. Erfassen, Ordnen, Zeigen
3/2007 Kulturen der Liebe
4/2007 Zyklische Zeit

Die Themen 2006:
1/2006 Die Räume der Geschichte
2+3/2006 Kunstmärkte
4/2006 Blackness, transnational

Die Themen 2005:
1/2005 Fragen an die Geschichtswissenschaften
2/2005 Historia Magistra Vitae?
3/2005 Fremdkörper
4/2005 Das Gerede vom Diskurs – Diskursanalyse und Geschichte

Die Themen 2004:
1/2004 Bodies / Politics
2/2004 Europäische Ethnologie
3/2004 Eliten in postkommunistischen Gesellschaften
4/2004 Ästhetik und Öffentlichkeit

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  • Johanna Gehmacher, Klara Löffler, Katharina Prager: Biographien und Migrationen. Biographies and Migrations

    Wenn es um die Relationen zwischen Biographien und Migrationen geht, sind klare Verhältnisse kaum zu erwarten – schon eher Heterogenitäten, Gleichzeitigkeiten und Widersprüchlichkeiten. Dieser Mehrdimensionalität und den Interdependenzen zwischen Biographien und Migrationen und damit der beständigen Interaktion und Bewegung zwischen diesen Dimensionen... Mehr

  • Elisa Heinrich, Johann Karl Kirchknopf: Homosexualitäten revisited

    Die historische Homosexualitätenforschung hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten stark gewandelt. So gewannen nicht nur die Themen sowie die theoretischen und methodischen Perspektivierungen an Komplexität, auch der gesellschaftliche Kontext, in dem diese Forschung betrieben wurde und wird, hat sich verändert: Enthielten... Mehr

  • Marianne Egger de Campo, Christian Fleck: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 1/2018 The End of Social Democracy?

    From the evolution of social democracy and the welfare state - are we now facing "the end of social democracy"?

  • Dorothea Nolde: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 3/2017 Sexuelle Gewalt gegen Kinder

    Sexuelle Gewalt gegen Kinder ist tief in unserer Kultur verwurzelt. Für jede historische Epoche finden sich Zeugnisse für sexuelle Gewalt gegen Kinder, für gesellschaftliche Strukturen, die sie begünstigen, aber auch für Auseinandersetzungen um Akzeptanz oder Bekämpfung dieser Praktiken. Juristische und moralische Normen,... Mehr

  • Ursula Mindler-Steiner, Reinhard Sieder: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 2/2017 Flucht & Asyl / Escape & Asylum

    Flucht und Asyl sind Folgen kriegerischer, oft auch globalisierter Konflikte, regionaler Armut, ökologischer Katastrophen und westlicher Gouvernementalität. Immer deutlicher unterscheiden sich Fluchten und Fluchtmigrationen aus den Kriegs- und Krisengebieten der Welt von anderen Migrationen im 19. und 20. Jahrhundert. Die Beiträge dieses Bandes gelangen zu anderen Modellbildungen und Theorien als ältere Migrationssoziologien.

  • Ulrich Hofmeister, Kerstin Jobst: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 1/2017 Krimtataren

    Vom Krim-Khanat bis zur Annexion durch Russland: die wechselvolle Geschichte der krimtatarischen Bevölkerung seit dem 16. Jahrhundert.

  • Veronika Duma, Linda Erker, Veronika Helfert, Hanna Lichtenberger: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 3/2016 Perspektivenwechsel: Geschlechterverhältnisse im Austrofaschismus / Changing the Perspectives: Gender Relations in Austro-Fascsim

    Perspektivenwechsel – das bedeutet einerseits, neue Themenfelder zu erschließen, und andererseits ein revisiting jener Gewissheiten vorzunehmen, die der kanonisierten Forschung eingeschrieben sind. Impulsgebend für den vorliegenden Band ist die Erkenntnis, dass das historische Erstarken autoritärer Tendenzen in sozialen und politischen Krisen nur durch... Mehr

  • Jens Wietschorke, Brigitta Schmidt-Lauber: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 2/2016 "Volkskultur" 2.0

    Der Komplex „Volkskultur“ erfährt seit einiger Zeit eine bemerkenswerte Renaissance: Parallel zur schrittweise vollzogenen Verabschiedung des Begriffs im akademischen Feld sind folkloristische Inszenierungen neu in Mode gekommen, die UNESCO zertifiziert „immaterielles Kulturerbe“, und „Volkskultur“ ist zu einem wichtigen Stichwort regionaler Kulturpolitik aufgestiegen.... Mehr

  • Christian Sternad, Siegfried Mattl: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 1/2016 Apropos Jacques Rancière

    Jacques Rancière, einer der bedeutendsten französischen Intellektuellen der Gegenwart, wird weit über die akademischen Gräben hinweg rezipiert: von der Philosophie über die Politische Theorie bis hin zu den Film- und Medienwissenschaften. Historiker/innen haben sich hingegen bislang nur wenig für die teils provokanten... Mehr

  • Sonja Matter, Matthias Ruoss, Brigitte Studer: Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 3/2015 Philanthropie und Sozialstaat / Philanthropy and Welfare State

    Philanthropische Organisationen gehören zur Zivilgesellschaft und unterstützen arme und prekarisierte Bevölkerungsgruppen. Konservative Regierungen loben sie als Mittel gegen den angeblich unbezahlbaren Wohlfahrtsstaat. Andere kritisieren, die Stifter/innen würden selbstherrlich bestimmen, wem sie ihr Geld zukommen lassen. Zugleich würden sie damit ihre Steuerleistungen an... Mehr

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