Archiv: Bücher
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Stefanie Mayer: Debating Migration Political Discourses on Labor Immigration in Historical Perspective
Stefanie Mayer and Mikael Spång take a close look at debates about (labor) immigration in Austria and Sweden by comparing discussions during the 1960s and 1970s with contemporary political discourse. The authors combine their research on institutional developments with elements of critical... Mehr
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Christiane Hintermann: Migration and Memory Representations of Migration in Europe since 1960
The contributions in this anthology explore the linkage between two prominently debated topics: migration on the one hand and memory on the other. It addresses the question of how (im)migration histories as well as (im)migrants themselves and their histories are collectively remembered... Mehr
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Ferdinand Opll, Christoph Sonnlechner: Europäische Städte im Mittelalter
Die 800. Wiederkehr der Ausfertigung des ältesten in den Beständen des Wiener Stadt- und Landesarchivs überlieferten Dokuments, der Urkunde des Babenberger-Herzogs Leopold VI. des Glorreichen für die in Wien lebenden flandrenses (Tuchfärber aus Flandern) im Jahr 1208, bot Anlass für die Abhaltung... Mehr
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Horst Schreiber, Elisabeth Gensluckner, Monika Jarosch, Alexandra Weiss: Gaismair-Jahrbuch 2010 heimatlos
Das Gaismair-Jahrbuch behandelt kontroverse und gesellschaftskritische Themen und geht im Gedenkjahr auch auf Andreas Hofer ein.
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Herbert Brettl: Nationalsozialismus im Burgenland Opfer.Täter.Gegner
Die Geschichte des Nationalsozialismus im Burgenland neu erzählt – speziell für junge Leserinnen und Leser, aber auch für interessierte Erwachsene.61 Biografien porträtieren Menschen, die sich schuldig machten, verfolgt wurden, ihrer Überzeugung und ihrem Glauben treu blieben, Widerstand leisteten oder zwischen Zustimmung, Wegschauen... Mehr
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Doktoratskolleg Galizien: Galizien Fragmente eines diskursiven Raums
Galizien ist 1772 von den österreichischen Behörden erfunden worden und im Ersten Weltkrieg wieder untergegangen. Dennoch ist es in den letzten Jahrzehnten vermehrt in den Blickpunkt des öffentlichen, literarischen und wissenschaftlichen Interesses in Österreich, der Ukraine, in Polen und anderen Ländern getreten. Von einer Erkundung der imperialen Bürokratie über ein zweifaches nationales Piemont bis hin zu einem nostalgisch verklärten exotischen Mythos: Das habsburgische Galizien dient verschiedenen kulturwissenschaftlichen Ansätzen als Projektionsfläche von Herrschaftsansprüchen und symbolischen Aneignungen.
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Josef Sulz: Kirchenmusik in Natters/Tirol Kleine Kulturgeschichte eines Dorfes im Innsbrucker Mittelgebirge
Der Pfarrchor Natters hat sich in den letzten Jahrzehnten durch qualitativ gute Aufführungen vor allem von klassischen Messen einen beachtlichen Ruf erworben. Vor seinem 175-jährigen Bestandsjubiläum kam der Wunsch auf, auch seine Geschichte aufzuarbeiten.
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Harm-Hinrich Brandt, Michael Gehler, Rolf Steininger: Ungleiche Partner? Österreich und Deutschland im 19. und 20. Jh.
Das Standardwerk von 1996 endlich wieder lieferbar!
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Erna Lackner: Der Nutzen von Kultur Studien im deutschsprachigen Dreiländereck
Woran denken Sie spontan, wenn Sie das Wort „Kultur“ hören? Wie wichtig war das kulturelle Angebot bei der Wahl Ihres Wohnortes? Und bei der Planung Ihres Urlaubs? Welche Art von Kulturveranstaltungen besuchen Sie? Wie viel geben Sie dafür aus? Solche Fragen stehen... Mehr
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Reinhard Müller: Mythos Marienthal Blicke auf die Fabrik, die Arbeiterkultur und die Arbeitslosen
„Die Arbeitslosen von Marienthal“ (erstmals 1933), längst ein Klassiker der empirischen Sozialforschung, machte diesen Ort nahe Wien weltbekannt. Der Bildband illustriert die Arbeiterkolonie Marienthal im Kontext des Bauerndorfes Gramatneusiedl, die wichtigsten Gebäude der Textilfabrik, die Wohnhäuser und Infrastruktureinrichtungen wie die Kinderbewahranstalt, den... Mehr

