Das Jahr 1968 steht weltweit für kulturellen Wandel und gesellschaftliche Erneuerung – auch in Österreich. Während Wien oft im Fokus steht, beleuchtet dieses Buch erstmals umfassend die vielfältige Studierendenbewegung in Innsbruck. Es dokumentiert die Konflikte um universitäre Mitbestimmung, die Kritik an Autoritäten wie dem Bischof, antirassistische Aktionen, Hausbesetzungen, Proteste gegen den Vietnamkrieg, autonome Kulturinitiativen und vieles mehr.
Obwohl die Proteste in Innsbruck weniger intensiv waren als in anderen Hochburgen, hinterließen sie doch einen nachhaltigen Eindruck und trugen zur Veränderung des Status quo bei. Geprägt von den spezifischen gesellschaftlichen Verhältnissen in Tirol und internationalen Einflüssen, spiegelt der Aufbruch in Innsbruck sowohl lokale als auch globale Dynamiken wider. Ein unverzichtbares Werk für alle, die die 68er-Bewegung abseits der bekannten Zentren entdecken möchten.
Innsbruck im Aufbruch
Innsbruck im Aufbruch
Reihe: Innsbrucker Forschungen zur Zeitgeschichte
Alle Titel der ReiheBand: 31
44,90 €*
- lieferbar
- ISBN 978-3-7065-6400-7
- 578 Seiten, kartoniert
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Studierendenrevolte im Heiligen Land Tirol?
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Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 8,7 kg |
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Innsbruck im Aufbruch
Studentische Proteste und soziale Bewegungen in den verlängerten 1960er-Jahren
- Reihe: Innsbrucker Forschungen zur Zeitgeschichte
Alle Titel der Reihe - Band: 31
- 44,90 €*
- ISBN 978-3-7065-6400-7
- 578 Seiten, kartoniert
- Erscheinungstermin: 12.12.2024
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