Autochthone Minderheiten und Migrant*innen

Sarah Oberbichler

Autochthone Minderheiten und Migrant*innen

Mediale Argumentationsstrategien von 1990 bis 2015 am Beispiel Südtirols

38,00*

  • lieferbar
  • ISBN 978-3-7065-6008-5
  • 332 Seiten, kartoniert

Die mediale Darstellung der neuen Minderheiten Südtirols in Bezug auf wirtschaftliche, politische und identitätsstiftende Fragen

  • * Preis inkl. Mehrwertsteuer.
  • Wir liefern in die EU und die Schweiz. Der Versand ist kostenlos ab EUR 50,-. Ansonsten betragen die Versandkosten EUR 5,-

Die mediale Darstellung der neuen Minderheiten Südtirols in Bezug auf wirtschaftliche, politische und identitätsstiftende Fragen

Freiwillige und unfreiwillige Migrationsbewegungen sind historisch gesehen nicht neu. Damals wie auch heute verändern sie Gesellschaften und bestimmen das Weltgeschehen. Die vorliegende Studie widmet sich der Komplexität des Zusammenlebens alter, also historisch gewachsener, und neuer Minderheiten (Migrant*innen). Wenn in Südtirol von Migrant*innen als neue Minderheiten gesprochen wird, dann deshalb, um diese von den autochthonen deutschen, italienischen und ladinischen Sprachgemeinschaften abzuheben. Die vergleichende Untersuchung der Darstellung der neuen Minderheiten in Bezug auf wirtschaftliche, politische und identitätsstiftende Fragen im Zeitraum von 1990 bis 2015 in der deutsch- und italienischsprachigen Tagespresse Südtirols deckt Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Argumentation über Migration und Migrant*innen auf.

Sarah Oberbichler
Autochthone Minderheiten und Migrant*innen
Mediale Argumentationsstrategien von 1990 bis 2015 am Beispiel Südtirols
  •  
  • Reihe: Innsbrucker Forschungen zur Zeitgeschichte
    Alle Titel der Reihe
  • Band: 29
  •  
  • 38,00*
  • ISBN 978-3-7065-6008-5
  • 332 Seiten, kartoniert
  • Erscheinungstermin: 02.12.2020
  • lieferbar
  •  
  • Cover herunterladen (300 dpi)

Sarah Oberbichler, geboren 1987 in Bruneck, studierte Geschichte und Germanistik an der Universität in Innsbruck, der University of Gothenburg (Schweden) und der University of Minnesota (USA). Sie promovierte 2019 an der Universität Innsbruck. Für ihre Arbeit zur Wahrnehmung von Migration in Südtirol (1990 bis 2015) wurde sie mit dem Marianne-Barcal-Preis der Stadt Innsbruck ausgezeichnet.