Ein Bruderkampf um Troja

Heinz Sichrovsky

Ein Bruderkampf um Troja

Die griechische Götterwelt im Ritual der Freimaurer

24,90 *

  • lieferbar
  • ISBN 978-3-7065-5926-3
  • 160 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

Ein Logenplatz für Homer!

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Ein Logenplatz für Homer!

Ein Logenplatz für Homer: Die Epen Ilias und Odyssee, gemeinhin dem angeblich blinden Dichter zugeschrieben, sind die ältesten literarischen Werke Europas und gehören unbestritten zu den einflussreichsten der Weltliteratur. Seit Jahrtausenden werden sie eifrig gelesen, rezipiert, übersetzt, nachgedichtet. In den faszinierenden Geschichten über eifersüchtige Göttinnen, listige Helden und rachsüchtige Könige fanden sich auch die Freimaurer wieder. So sahen sie im Urteil des trojanischen Prinzen Paris die Suche nach Schönheit, Stärke und Weisheit verkörpert und betrachteten den Götterschmied Hephaistos als ihren Prototypen und Bruder im Geiste. Von Herder, Voß und Goethe bis Gabriele D’Annunzio oder Nikos Kazantzakis – immer wieder ließen sich masonische Dichter und Denker von den antiken Göttern und Helden inspirieren. Heinz Sichrovsky zeigt die vielfältigen Einflüsse, die Homers Welt auf die Werke und Rituale von Freimaurern ausübte.
Mit Illustrationen von Oskar Stocker.

Heinz Sichrovsky
Ein Bruderkampf um Troja
Die griechische Götterwelt im Ritual der Freimaurer
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  • Reihe: Quellen und Darstellungen zur europäischen Freimaurerei
    Alle Titel der Reihe
  • Band: 21
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  • 24,90 *
  • ISBN 978-3-7065-5926-3
  • 160 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
  • Erscheinungstermin: 27.11.2018
  • lieferbar
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Heinz Sichrovsky, geboren 1954 in Wien, war zunächst als Kultur- und Theaterkritiker für Tageszeitungen tätig, bis er Kulturchef und Chefredakteur des Wochenmagazins „News" wurde. Er moderiert zahlreiche Veranstaltungen mit literatur- und musikwissenschaftlicher Ausrichtung, seit 2010 die Literatursendung „erLesen" im Fernsehsender ORF III. Seit 2017 ist er wieder verstärkt als Kritiker und Kolumnist tätig, vor allem für die „Kronenzeitung" und den ORF.

Oskar Stocker, geboren 1956 in Lienz, lebt und arbeitet als Maler in Graz. International bekannt machte ihn seine Porträtserie „Facing Nations", die 2000 u.a. im UN-Hauptquartier in New York ausgestellt wurde. In jeder ORF III-Sendung „erLesen" ist ein von ihm gezeichnetes Porträt eines Studiogastes zu sehen.