Diese Studie über Zuschreibungserfahrungen offenbart, wie Schülerinnen und Schülern aus unterschiedlichen Gründen Eigenschaften zugeschrieben werden. Sie zeigt nicht nur den schulischen Umgang mit ihnen, sondern auch die Art der Aufmerksamkeit, die sie dadurch in der Schule bekommen. Als Diskriminierungserfahrungen äußern sich Zuschreibungen mündlich, gestisch oder mimisch bzw. artikulieren ihre Wirkmacht im (pädagogischen) Handeln. Am Beispiel von Vignetten, narrativ verdichteten Erzählungen eines prägnanten Erfahrungsmomentes aus dem Schulkontext, werden in diesem Buch schulische Erscheinungsformen von Zuschreibungserfahrungen illustriert und in ihrer Wirkmächtigkeit als Herausforderung für das Lehren in Schule und Universität bestimmt. In der multiperspektivischen Untersuchung der Wirkmacht schulischer Zuschreibungserfahrungen will dieses Buch eine andere, zuschreibungssensitive Aufmerksamkeit schulen.
Zuschreibung als wirkmächtiges Phänomen in der Schule
Zuschreibung als wirkmächtiges Phänomen in der Schule
Reihe: Erfahrungsorientierte Bildungsforschung
Alle Titel der ReiheBand: 4
34,90 €*
- lieferbar
- ISBN 978-3-7065-5492-3
- 332 Seiten, kartoniert
zzgl. Versandkosten
Dieser Band untersucht die Wirkmächtigkeit von Zuschreibungserfahrungen im schulischen Kontext.
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Zusätzliche Informationen
| Gewicht | 5,58 kg |
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Zuschreibung als wirkmächtiges Phänomen in der Schule
- Reihe: Erfahrungsorientierte Bildungsforschung
Alle Titel der Reihe - Band: 4
- 34,90 €*
- ISBN 978-3-7065-5492-3
- 332 Seiten, kartoniert
- Erscheinungstermin: 03.12.2018
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