Schweres Erbe und „Wiedergutmachung“

Stefan Karner, Walter M. Iber

Schweres Erbe und „Wiedergutmachung“

Restitution und Entschädigung in Österreich: Die Bilanz der Regierung Schüssel
  • Reihe: Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung
    Alle Titel der Reihe

  • Band: 24

29,90*

  • lieferbar
  • ISBN 978-3-7065-5343-8
  • 310 Seiten, gebunden
  • * Preis inkl. Mehrwertsteuer.
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Dieses Buch zeichnet die wichtigsten Etappen und Überlegungen des politischen Prozesses der „Wiedergutmachung“ und Restitution in Österreich zu Beginn der Regierung Wolfgang Schüssel nach.


Mit der entsprechenden Gesetzgebung zu Beginn der 2000er-Jahre setzte die österreichische Bundesregierung unter Kanzler Wolfgang Schüssel neue Maßstäbe in der „Wiedergutmachung“ und der Entschädigung von NS-Opfern, die auch international höchste Anerkennung fanden. Die Maßnahmen spiegelten jenes politische Umdenken in Österreich wider, das wesentlich durch die internationale Diskussion ausgelöst wurde und jenem differenzierten Bild entsprach, das viele politische Repräsentanten, spätestens seit Franz Vranitzky, in zahlreichen öffentlichen Aussagen von Österreich gezeichnet hatten.


Stefan Karner, Walter M. Iber
Schweres Erbe und „Wiedergutmachung“
Restitution und Entschädigung in Österreich: Die Bilanz der Regierung Schüssel
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  • Reihe: Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung
    Alle Titel der Reihe
  • Band: 24
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  • 29,90*
  • ISBN 978-3-7065-5343-8
  • 310 Seiten, gebunden
  • Erscheinungstermin: 26.01.2015
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Stefan Karner, Univ.-Prof. Dr., Vorstand des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Universität Graz; Leiter des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung, Graz – Wien – Klagenfurt.

Walter M. Iber, Mag. Dr., Assistent am Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Universität Graz; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung, Graz – Wien – Klagenfurt.