Jenseits des Schützengrabens

Bernhard Bachinger, Wolfram Dornik

Jenseits des Schützengrabens

Der Erste Weltkrieg im Osten: Erfahrung – Wahrnehmung – Kontext
  • Reihe: Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung
    Alle Titel der Reihe

  • Band: Sonderband 14

39,90 *

  • lieferbar
  • ISBN 978-3-7065-5249-3
  • 472 Seiten, gebunden
  • * Preis inkl. Mehrwertsteuer.
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Neue Perspektiven auf eine noch immer weitgehend unbekannte Front: Auf Basis von persönlich verfasstem Quellenmaterial von Soldaten arbeitet dieser Band Unterschiede und Gemeinsamkeiten des „Großen Krieges“ in Osteuropa heraus.

Schützengräben und Stacheldraht, „Tanks“ und Flugzeuge, Gas- und Minenkrieg prägen das landläufi ge Bild vom Ersten Weltkrieg. Die Materialschlachten an den starren Fronten im Westen und am Isonzo sind omnipräsent. Die äußerst mobile Ostfront, mit rasch wechselnden Phasen von Besatzung, Ruhe und heftigen Kämpfen, bietet keine solch klaren Verhältnisse: Kälte, Schmutz, Hunger, Läuse, religiöse und nationale Identitätskonflikte sowie die Entdeckung des Raumes sind in den Berichten der im Osten eingesetzten Soldaten die zentralen Muster. Die Autoren des vorliegenden Sammelbandes kontextualisieren die von den Kriegsteilnehmern gemachten Erfahrungen an dieser weitgehend unbekannten Front neu und bieten Vergleichsperspektiven zu anderen Schauplätzen des „Großen Krieges“.

Bernhard Bachinger, Wolfram Dornik
Jenseits des Schützengrabens
Der Erste Weltkrieg im Osten: Erfahrung – Wahrnehmung – Kontext
  •  
  • Reihe: Veröffentlichungen des Ludwig Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung
    Alle Titel der Reihe
  • Band: Sonderband 14
  •  
  • 39,90 *
  • ISBN 978-3-7065-5249-3
  • 472 Seiten, gebunden
  • Erscheinungstermin: 02.09.2013
  • lieferbar
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Die Herausgeber:

Bernhard Bachinger, Mag., Historiker, Studium der Geschichte an der Universität Innsbruck und an der Universität Graz (Sponsion: 2011), dann Dissertant an der Abteilung für Südosteuropäische Geschichte. Seit 2012 als Marietta-Blau-Stipendiat in Sofia/Bulgarien. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am LBI für Kriegsfolgen-Forschung (BIK), Graz-Wien-Klagenfurt, seit 2011.

Wolfram Dornik, Dr. phil., Historiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter am LBI für Kriegsfolgen-Forschung (BIK), Graz-Wien-Klagenfurt. Durchführung von Ausstellungs- und Forschungsprojekten als Mitarbeiter und/oder Projektleiter. Mitinitiator des "Forum: Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg", seit 2011 auch wissenschaftlicher Leiter des "Museum im Tabor" in Feldbach.