Städtebünde

Andreas Weigl

Städtebünde

Zum Phänomen interstädtischer Vergemeinschaftung von Antike bis Gegenwart

39,90*

  • lieferbar
  • ISBN 978-3-7065-5593-7
  • 320 Seiten, gebunden

Der vorliegende Band ermöglicht einen bis jetzt noch nicht dagewesenen umfassenden und vielseitigen Blick auf das spannende Phänomen der Städtebünde.

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Städtebünde sind eine besonders markante Erscheinungsform der politik-, sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Entwicklung, und das seit der Antike. Band 27 der Reihe „Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas“ ist daher ganz diesem spannenden Phänomen gewidmet. Ausgehend von einer wissenschaftlichen Konferenz, die im Jahr 2015 vom Österreichischen Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung aus Anlass des 100-jährigen Bestehens des Österreichischen Städtebundes organisiert wurde, versammelt dieser Band Beiträge zu verschiedensten Facetten des Themas.
Im Band enthalten sind umfassende Studien zu städtischen Bünden von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert, wodurch ein in der bisherigen Forschung noch niemals gegebener Gesamtüberblick ermöglicht wird. Dabei wird das Phänomen der Städtebünde in seinen vielfältigen Erscheinungsformen und Wandlungen behandelt, in weitem historischem Bogen betrachtet und auch über die Grenzen des deutschen Raumes hinaus erforscht.

Andreas Weigl
Städtebünde
Zum Phänomen interstädtischer Vergemeinschaftung von Antike bis Gegenwart
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  • Reihe: Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas
    Alle Titel der Reihe
  • Band: 27
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  • 39,90*
  • ISBN 978-3-7065-5593-7
  • 320 Seiten, gebunden
  • Erscheinungstermin: 24.02.2017
  • lieferbar
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