Zwischen Integration, Kooperation und Vernichtung

Barbara Hoffmann

Zwischen Integration, Kooperation und Vernichtung

Blinde Menschen in der "Ostmark" 1938-1945

    49,90*

    • lieferbar
    • ISBN 978-3-7065-4979-0
    • 434 Seiten, kartoniert
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    Eine Studie zu den Kriegs- und Zivilblinden in Österreich und deren Lebensbedingungen im Spannungsfeld zwischen Integration und NS-Eugenik.

    1938 lebten in Österreich rund 4.000 Kriegs- und Zivilblinde, davon galten rund 200 als Jüdinnen und Juden. Im Zuge des Zweiten Weltkriegs erblindeten weitere 1.000 Soldaten und Zivilpersonen in Folge der Kampfhandlungen. Auch wenn sie alle dieselbe Beeinträchtigung hatten, waren ihre Lebensbedingungen doch sehr unterschiedlich.  Diese Studie zeigt erstmals auf, in welchem Spannungsfeld – zwischen beruflicher Integration, Kooperation, NS-Eugenik und Vernichtung – blinde Menschen lebten und inwieweit sie selbst zu Opfern oder auch zu AkteurInnen wurden.


    Gedruckt mit der Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF).

    Barbara Hoffmann
    Zwischen Integration, Kooperation und Vernichtung
    Blinde Menschen in der "Ostmark" 1938-1945
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    • 49,90*
    • ISBN 978-3-7065-4979-0
    • 434 Seiten, kartoniert
    • Erscheinungstermin: 02.05.2012
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    Mag.a Dr.in phil. Barbara Juliane Hoffmann, geboren 1978 in Dortmund (D), studierte in Graz und Innsbruck Geschichte und promovierte 2010 an der Leopold-Franzens-Universität. Ihre Dissertation wurde 2011 mit einem Irma-Rosenberg-Förderpreis ausgezeichnet. Lebt und arbeitet in Tirol als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit sowie als freischaffende Journalistin. Zuvor war sie beim Tiroler Blinden- und Sehbehinderten-Verband Ressortleiterin für PR & Fundraising.
    Homepage: www.kriegsblinde.at