iste ego sum

Andreas Oberprantacher

iste ego sum

Studien zur (Un)Möglichkeit des Selbstseins

27,90 *

  • lieferbar
  • ISBN 978-3-7065-4969-1
  • 184 Seiten, kartoniert

Lässt sich Ich-Identität anders als (unbedingter Wille zum) Selbstsein denken? Das Buch bearbeitet diese Frage aus einer systematischkritischen Perspektive, die sozialphilosophische, kulturtheoretische und ethische Analysen wechselseitig aufeinander bezieht.

  • * Preis inkl. Mehrwertsteuer.
  • Wir liefern in die EU und die Schweiz. Der Versand ist kostenlos ab EUR 50,-. Ansonsten betragen die Versandkosten EUR 5,-
Artikelnummer: 4969 Kategorien: ,

Lässt sich Ich-Identiät anders als (unbedingter Wille zum) Selbstsein denken? Das Buch bearbeitet diese Frage aus einer systematischkritischen Perspektive, die sozialphilosophische, kulturtheoretische und ethische Analysen wechselseitig aufeinander bezieht.

Wird Narziss in Ovids Metamorphosen noch als eine vereinzelte Figur geschildert, als jemand, der sich von seinen Mitmenschen abgewandt hat, um in tragischer Verblendung sein Spiegelbild zu beschwören, sind wir nunmehr Zeugen – und zu einem gewissen Grad auch Komplizen – einer verallgemeinerten Rhetorik des Selbsts. Die vorliegenden Studien setzen dort an, wo die „Wunden“, Aporien und Implikationen des narzisstischen Identitätsprojekts, den Willen zum Selbstsein zum Ausgangs- und Angelpunkt von Erkenntnis und sozialer Handlung zu bestimmen, erkennbar werden.

Andreas Oberprantacher
iste ego sum
Studien zur (Un)Möglichkeit des Selbstseins
  •  
  •  
  • 27,90 *
  • ISBN 978-3-7065-4969-1
  • 184 Seiten, kartoniert
  • Erscheinungstermin: 03.02.2011
  • lieferbar
  •  
  • Cover herunterladen (300 dpi)
Andreas Oberprantacher, Dr., Ass.-Prof. am Institut für Philosophie sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter am UNESCO-Lehrstuhl für Friedensforschung der Universität Innsbruck.