Später vielleicht

Robert Kleindienst

Später vielleicht

Roman

    18,90*

    • lieferbar
    • ISBN 978-3-7082-3264-5
    • 176 Seiten,
    • * Preis inkl. Mehrwertsteuer.
    • Wir liefern in die EU und die Schweiz. Der Versand ist kostenlos ab EUR 50,-. Ansonsten betragen die Versandkosten EUR 5,-
    Artikelnummer: 3264 Kategorie:

    Robert Kleindienst erzählt die Geschichte eines Besessenen: Ein junger Mann, besessen davon, einen Roman zu schreiben. Alles, was um ihn herum geschieht und was ihn bewegt, gerinnt ihm zu Sequenzen einer Geschichte, die sich ihrerseits wiederum in seinen Alltag einschreibt. Er geht in seinen Texten ein und aus, ein Wanderer in beiden Welten, die zu Schauplätzen einer, seiner Liebesgeschichte verschmelzen. Hier wie dort stürzt er sich in eine Affäre in der Hoffnung auf neue Impulse. Hier wie dort versucht er, sich der Verantwortung seiner langjährigen Beziehung und den gemeinsamen Erinnerungen zu entziehen. Vor der herbstlichen Szenerie von Prag verschwimmen allmählich die Grenzen zwischen alter und neuer Liebe, zwischen Realität und Romanwelt. Als unmittelbarer Zeuge dieses literarischen Schöpfungsaktes gerät der Leser unweigerlich in den Sog zwischenmenschlicher Erfahrungen, aus dem es bis zur letzten Seite und noch darüber hinaus kein Entkommen gibt.

    Robert Kleindienst
    Später vielleicht
    Roman
    •  
    •  
    • 18,90*
    • ISBN 978-3-7082-3264-5
    • 176 Seiten,
    • Erscheinungstermin: 08.09.2009
    • lieferbar
    •  
    • Cover herunterladen (300 dpi)
    Robert Kleindienst, geboren 1975 in Salzburg. Studium der Germanistik, Pädagogik und Politikwissenschaft. Arbeitet als freier Schriftsteller und Literaturvermittler. Gründungsmitglied des Literaturportals diefl ut. Mehrere Auszeichnungen, u.a. Österreichisches Dramatikerstipendium (1997, 2003), Georg-Trakl-Förderungspreis für Lyrik (1997), Rauriser Förderungspreis (2007). Textvertonungen und mehrere Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien.
    „Der junge Salzburger Autor hat ein bemerkenswertes Debüt vorgelegt. Man wird sich seinen Namen merken müssen.“ Bibliotheksnachrichten, Renate Langer