Michaela Ralser

Kein Land zum Bleiben

Das Buch zeigt in 17 eindrucksvollen Beiträgen Schicksale von Flüchtlingen in Österreich, die aus so unterschiedlichen Ländern wie China, Albanien, Nigeria oder dem Irak stammen. Sie kamen aus unterschiedlichen Gründen – freiwillig oder unfreiwillig endete ihre Flucht in Tirol. Sie kamen in Schubhaft, in Flüchtlingsunterkünfte oder lebten illegalisiert in Innsbruck.

AutorInnen:


Michaela Ralser

Michaela Ralser, Univ.-Prof.in, Dr. phil. habil., ist Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Theorie und Geschichte öffentlicher Erziehung und Epistemologie des Subjekts an der Universität Innsbruck. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Wissenschaftsgeschichte des medikopädagogischen Feldes, Diskurs- und Institutionengeschichte der Heim- und Heilerziehung, transnationale Wohlfahrtslandschaften im Wandel sowie Gewalt- und Körperverhältnisse im Geschlechter- und Generationenzusammenhang. Von 2021 bis 2025 leitete sie das Lead Agency Projekt „Die Aushandlung von Erziehungsräumen in der Heimerziehung 1970–1990. Ein interdisziplinärer Vergleich von Wohlfahrtsregionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz“, welches u. a. die Forschungsgrundlage der vorliegenden Publikation darstellt.

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