Irene Kubiska-Scharl, Michael Pölzl, Generaldirektion des ÖStA

Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs Band 60: Das Ringen um Reformen

Der Wiener Hof und sein Personal im Wandel (1766–1792)

Der Wiener Kaiserhof war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Gegenstand umfassender Reformen. Diese betrafen alle Bereiche der Hofhaltung, vor allem das Zeremoniell, die Festkultur, die Jagd, aber auch die Leibgarden, die Hofwirtschaft, das Kanzleiwesen und die Reiseorganisation. All dies sollte zu einer Vereinfachung der teuren Hofhaltung und einer Reduktion der Kosten führen. Der Band verdeutlicht, wie groß der persönliche Anteil von Maria Theresia und ihrem Sohn Kaiser Joseph II. an der Umgestaltung ihres Hofes war. Weitere Themen behandeln das Krisenmanagement des Hofes bei Seuchen- oder Kriegsgefahr sowie die ersten Ansätze einer statistischen Erfassung der Hofangehörigen. Ergänzt wird der Band um eine Namens- und eine Ämterliste des Hofpersonals, die aus gedruckten und handschriftlichen Quellen erarbeitet wurden.

AutorInnen:


Generaldirektion des ÖStA

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  • ISBN: 978-3-7065-5638-5

  • Umfang: 760 Seiten, kartoniert

  • Reihe: Mitteilungen des österreichischen Staatsarchivs

  • Band: 60

  • lieferbar

  • Preis:
    EUR 49,20

Termine

29.05.2019 20:00
Ort: Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann, A.-Diaz-Straße 8, I - 39100 Bozen
Einladung zur Buchpräsentation „Sind wir eigentlich schuldig geworden?“ von Claudia Rauchegger-Fischer

15.06.2019 19:30
Ort: Kulturhaus Stelzhamermuseum Pramet, Nr. 25, 4925 Pramet
Einladung zur Lesung von Gottfried Gansinger: „Nationalsozialismus im Bezirk Ried i.I. und Geschehnisse in Pramet“

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