Alfred Waldstätten

Staatliche Gerichte in Wien seit Maria Theresia

Beiträge zu ihrer Geschichte. Ein Handbuch

Die heutige Wiener Gerichtsorganisation wurde, aufbauend auf früheren Strukturen, in ihren wesentlichen Grundzügen in den Jahren 1848 bis 1854 geschaffen, seither aber vielfach verändert. Mit der vorliegenden Monographie soll, beginnend mit der Theresianischen Zeit, diese bislang wenig erforschte, wegen der zahlreichen Gerichte in Wien durchaus komplexe und vielschichtige Geschichte unter Verwertung auch schwer zugänglicher Quellen näher dargestellt werden. Diese Arbeit befasst sich nicht mit der Tätigkeit der Gerichte, daher nicht mit bemerkenswerten Prozessen oder dgl., sie zielt vielmehr auf die Beschreibung der „Außensicht“ ab, also wie ein Außenstehender die Gerichte wahrnahm. Es geht um die vielen Organisationsänderungen und ihre Gründe, die Unterbringung der Gerichte und um wichtige Gerichtsgebäude, aber etwa auch um die Besoldung der Gerichtsbediensteten und ihre Einteilung in Rangklassen sowie ihre Uniformierung. Damit soll auch eine fundierte Basis für allfällige weiterführende Arbeiten geschaffen werden.

AutorInnen:


  • ISBN: 978-3-7065-4956-1

  • Umfang: 440 Seiten, kartoniert

  • Reihe: Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte

  • Band: 54

  • lieferbar

  • Preis:
    EUR 48,90

Termine

27.02.2020 19:00
Ort: Republikanischer Club – Neues Österreich, Rockhgasse 1, 1010 Wien
ABGESAGT: Buchpräsentation Carl Bernhard Brühl – Arzt. Zootom. Volksbildner. Feminist.

03.03.2020 19:00
Ort: Buchhandlung Liber Wiederin, Erlerstraße 6, 6020 Innsbruck
Einladung zur Buchpräsentation: „Von Heinrich Heine bis David Vogel – Das andere Meran aus jüdischer Perspektive“

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