Sabine Mayr

Studium an der Universität Wien, Mitarbeit in der Verwaltung am IHS, an der ÖAW und im Konfliktpräventionszentrum der OSZE in Wien, Lehrkraft in Südtiroler Schulen und Mitarbeit an Projekten des Jüdischen Museums Meran, u. a. der Datenbank des Jüdischen Museums Meran, oder gemeinsam mit Joachim Innerhofer, Zeitzeugen und Nachkommen einstiger Südtiroler Juden am Gedenkband „Mörderische Heimat. Verdrängte Lebensgeschichten jüdischer Familien in Bozen und Meran“ (2015).

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