Während neue AutorInnen aus sprachlichen Gründen „nur“ aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zum Kollektiv dazustoßen, sind die IllustratorInnen quer über die Welt verteilt.FLIM-Grafikerin Sabine Lorenz holte sich bei der aktuellen Ausgabe für den zehnseitigen Mittelteil erstmals auch Unterstützung an Bord. Die Gastgrafikerin Katharina Ralser und der Fotograf Christian Thomas versuchten neue Zugänge zu finden um dieses Thema deutlich vom Rest des Heftes abzuheben.
In dieser Ausgabe heißt das Thema „Gefundene Filmsets“, eine grafische Hommage an Drehorte und Location-Scouting.
Die Themen in FLIM 01/2007 sind ansonsten wieder weit gestreut. Vom Treffen mit dem „Godfather of American Avant Garde Cinema“ Jonas Mekas über eine Streitschrift zum bayerischen Regie-Rabauken Herbert Achternbusch bis zu einer ungewöhnlichen Sichtung des Kung-Fu-Klassikers „Die 36 Kammern der Shaolin.
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