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Einladung zur Buchpräsentation von Mark H. Gelber in Frankfurt/Main

23.10.2014


Donnerstag, 23.10.2014, 18.15 Uhr
Goethe-Universität, Campus Westend, Casino, Raum 1.801
Frankfurt/Main

Aus der Ankündigung der Veranstalter: 

Stefan Zweigs jüdische Sensibilität
Bislang bestand in Wissenschaft und Öffentlichkeit die Meinung, dass der „Europäer“ Stefan Zweig sich nur wenig für das Judentum interessierte. Verbreitet wurde dieses Bild besonders von seiner ersten Frau Friderike, seinem einflussreichen Biographen Donald Prater und in gewisser Weise auch von ihm selbst. Infolgedessen war Zweigs Verhältnis zum Judentum nie Schwerpunkt der Zweig-Forschung.
Basierend auf seinem neuen Buch argumentiert Mark Gelber, dass Zweigs Erlebnisse im Exil eine Annäherung an das Judentum bewirkten. Auch betrachtete er aufgrund seiner Exilerfahrungen bestimmte jüdische Belange aus einer anderen Perspektive als zuvor. Aber Stefan Zweig hatte sich vom Beginn seiner Karriere an mit dem Judentum, mit jüdischen Themen und Angelegenheiten, ebenso wie mit der Realität des Ostjudentums, mit Jiddisch sowie mit dem Zionismus regelmäßig befasst. Mark Gelbers These lautet, dass Zweig eine jüdische Sensibilität besaß, was wichtige Auswirkungen für seine Schriften hatte.

Mark H. Gelber: Stefan Zweig, Judentum und Zionismus (Schriften des Centrums für Jüdische Studien, Band 24)

 

Termin

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