• Startseite

  • Kontakt

  • Impressum

Barbara Hoffmann Zwischen Integration, Kooperation und Vernichtung Blinde Menschen in der "Ostmark" 1938-1945

1938 lebten in Österreich rund 4.000 Kriegs- und Zivilblinde, davon galten rund 200 als Jüdinnen und Juden. Im Zuge des Zweiten Weltkriegs erblindeten weitere 1.000 Soldaten und Zivilpersonen in Folge der Kampfhandlungen. Auch wenn sie alle dieselbe Beeinträchtigung hatten, waren ihre Lebensbedingungen doch sehr unterschiedlich. Diese Studie zeigt erstmals auf, in welchem Spannungsfeld – zwischen beruflicher Integration, Kooperation, NS-Eugenik und Vernichtung – blinde Menschen lebten und inwieweit sie selbst zu Opfern oder auch zu AkteurInnen wurden.


Gedruckt mit der Unterstützung des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF).

Mag.a Dr.in phil. Barbara Juliane Hoffmann, geboren 1978 in Dortmund (D), studierte in Graz und Innsbruck Geschichte und promovierte 2010 an der Leopold-Franzens-Universität. Ihre Dissertation wurde 2011 mit einem Irma-Rosenberg-Förderpreis ausgezeichnet. Lebt und arbeitet in Tirol als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit sowie als freischaffende Journalistin. Zuvor war sie beim Tiroler Blinden- und Sehbehinderten-Verband Ressortleiterin für PR & Fundraising.
Homepage: www.kriegsblinde.at

Erstellen Sie einen Link zu diesem Titel!
Wenn Sie auf Ihrer Website einen Link zu diesem Titel erstellen möchten, verwenden Sie bitte ausschließlich folgende Adresse: http://www.studienverlag.at/page.cfm?vpath=buecher/buchdetail&titnr=4979

ISBN: 978-3-7065-4979-0

Umfang: 434 Seiten

kartoniert

zahlreiche s/w-Grafiken

lieferbar

Preis:
EUR 49,90 / CHF 77,90

Ihre Vorteile: Lieferung frei Haus. Einfach auf Rechnung kaufen. Vorbestellen und jede Neuerscheinung am Erscheinungsdatum zugeschickt bekommen …mehr dazu