Ingolf Erler, Philipp Schnell, Michael Sertl

schulheft 1/16 – 161

Musterland oder renitente Provinz? Österreich und der Europäische Bildungsraum

Dieses schulheft untersucht die Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen transnationaler Bildungspolitik und ihren Governance-Mechanismen im EU Raum und den Entwicklungen nationaler Bildungspolitik in Österreich. Die Beiträge beschreiben einerseits die Handlungs- und Steuerungslogik, die hinter Initiativen wie Bologna, PISA usw. sichtbar wird, andererseits die österreichische Umsetzung dieser Politiken, die im Spannungsfeld zwischen Widerwillen und vorauseilendem Gehorsam angesiedelt sind.

Aus dem Inhalt:
-Roman Langer: European Educational Enterprise. Über einige historische Grundzüge der aktuellen europäischen
Schul- und Hochschulreformen
-Lorenz Lassnigg: Ambivalenz und Komplexität – die österreichische Bildungspolitik im Europäischen
und internationalen Kontext
-Frank-Olaf Radtke: Was macht PISA mit der Pädagogik?
-Sigrid Maurer: Alles im Namen von Bologna? Zur österreichischen Umsetzung europäischer Hochschulpolitik
-Wilhelm Filla: Veränderung der Erwachsenenbildung durch internationale Impulse
-Marie Gitschthaler: Reduktion von Early School Leaving – eine bildungspolitische Herausforderung
-Johannes Dammerer: Bleiben oder gehen? Berufszufriedenheit von Lehrpersonen unter Berücksichtigung der
PädagogInnenbildung Neu in Österreich
-Ingolf Erler: An den Rändern des meritokratischen Traums.Buchbesprechung

AutorInnen:


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