Eveline Christof, Erich Ribolits

schulheft 4/15 – 160

Das Ende der Schule, so wie wir sie kennen

Informationstechnologische Revolution, ökonomische Globalisierung und krisenhafte Entwicklung des Kapitalismus leiten gegenwärtig einen tiefgreifenden Wandel der gesellschaftlichen Orientierung und der korrelierenden Erwartungen an die Gesellschaftssubjekte ein.
Im vorliegenden schulheft werden schlaglichtartig Veränderungen in der inneren und äußeren Organisation von Schule am Übergang von einer disziplinargesellschaftlichen zu einer kontrollgesellschaftlichen Institution thematisiert.


Aus dem Inhalt:
Cathrin Reisenauer & Nadine Ulseß-Schurda: Anmerkungen zur Leistung als Norm der Anerkennung in einer sich verändernden Gesellschaft
Tobias Dörler: Über den Zwang, mit Selbstkontrolle die eigene Freiheit zu erhalten. Oder: Umgang von Lehrer/innen mit Fremd- und Selbstansprüchen
Stefan T. Hopmann & Mariella Knapp:  Die letzten Tage der Schule, wie wir sie kennen?
Eveline Christof: Die Rolle von Lehrer/innen – zwischen Macht und Ohnmacht
Barbara Schratz & Michael Schratz: Abschied von der Lernschule: Schulentwicklung für Bildung
Agnieszka Czejkowska: „Zusammen lernen“
Monika Hofer: Die Schule der Zukunft
Johanna F. Schwarz: Grüßen als Geste schulischer Praxis
Sabine Gerhartz-Reiter: Verinnerlichte gesellschaftliche Kontrolle in Bildungskarrieren am Beispiel einer Studie zu Bildungsaufstieg und Bildungsausstieg
Julia Köhler: Die Kulturschule – ein Modell für die Zukunft?
Eva Sattlberger: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung – eine Systemänderung mit Konsequenzen
Katharina Rosenberger: Schularchitektur in Bewegung – die räumlich-materielle Seite schulischen Lernens
Michael Sertl: Eine neue Zeitschrift: Pädagogik und Politik

AutorInnen:


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